Mit NLP den inneren Schweinehund besiegen | Iris Riesener @ HUBPORTAL

Was wir beachten – verstärken wir

Oder anders gesagt, die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Angenommen ich bin unglücklich mit meiner beruflichen Situation.

Jeden Morgen, wenn ich aufstehe, denke ich an alles „Schlechte“ in der Firma. Ich rede ständig über die schlechten Bedingungen auf der Arbeit.

Meckere nur rum und bin unzufrieden. Kurz gesagt, ich konzentriere mich nur auf die negativen Aspekte meines Jobs. Auf all das, was ich NICHT will.

Unser Unterbewusstsein kann die Worte „Nicht“ und Keine“ nicht verstehen, da wir uns zu sehr auf die Sache konzentrieren. „Denken Sie nicht an einen grünen Hund!“ Und was passiert?

Wir denken an einen grünen Hund. Oder wir denken ständig „Ich will diesen Job nicht machen!“ Dann denkt unser Gehirn nur an den Job.

Daher wäre es konstruktiver, sich vorzustellen, welchen Job man denn gerne machen würde. Wie gesagt, die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Sobald wir ein klares Bild von der Situation vor uns haben, die wir uns wünschen, ist die Wahrscheinlichkeit diese Situation zu erreichen sehr hoch.

Wir machen dann zum Teil bewusst, teils unbewusst Dinge, die der gewünschten Situation, wie zum Beispiel einen neuen Job, zuträglich sind.

Außerdem setzen wir eine energetische Ladung frei, die all die Menschen und Situationen in unser Leben zieht, die uns unserer gewünschten Situation näherbringt.

Hier greift das Gesetz der Entsprechungen „Gleiches zieht Gleiches an.“

Diese Energie ist messbar und wird durch unsere Gedanken freigesetzt. Diese Energie schwingt immer in einer bestimmten

Quelle: https://innererschweinehundbesiegen.blogspot.com/